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Heimatloses Kulturgut

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Die Kölner Museen

Foto
Cornelius Schohs mit Frau Elisabeth in der Langen Linie. September 1949

1942/43 lagern auch die Kölner ihre Museumsgüter aus. Der Oberpräsidenten der Rheinprovinz warnt die Kölner im März 1944 davor, dass die Festung moderner Angriffstechnik nicht standhalten kann. Zwischen April und August werden daraufhin Teile der Bestände in andere Bergungsorte abtransportiert. Gerade noch rechtzeitig, denn am 1. November 1944 durchschlägt eine Sprengbombe die Lange Linie bis zum Erdgeschoss. Nach Kriegsende erlaubt die Kunstschutzabteilung der französischen Militärregierung nur vereinzelte Rücktransporte, denn Köln liegt in der britischen Zone. Erst im Februar 1949 gibt es einen generellen Erlass, der den Rücktransport von Kunstgut freigibt.

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