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Militärische Nutzung

Flugabwehr

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Mindestens seit 1941 gibt es auf der Festung eine Flak-Stellung. Flak, das ist die Abkürzung für „Flugabwehrkanone“. Die Geschütze stehen auf den Dächern der Rheinbastion, der Contregarde links und der Niederen Ostfront. Von März 1944 bis Anfang 1945 befindet sich hier auch der Stab der Luftsperrabteilung 107. Die Sperrballons bilden Luftsperren gegen Tiefflieger um die Horchheimer Brücke und die drei Moselbrücken. Auch Nachrichtenhelferinnen versehen hier ihren Dienst.
In der Hohen und Niederen Ostfront ist zeitweise das Flugwachkommando („Fluko“) untergebracht bei dem die Luftlagemeldungen ein laufen, ausgewertet und weitergegeben werden.

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