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Heimatloses Kulturgut

Landessippenamt

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In den „Landessippenämtern“ werden in der NS-Zeit alle Zweitschriften der Standesämter zusammengezogen, sie sind z. B. für die Erstellung der Ariernachweise von Bedeutung. Ende 1942 wird das Landessippenamt der Rheinprovinz aus Düsseldorf in Teile der Hohen Ostfront und der Landbastion verlegt - insgesamt ca. 600.000 Bände.
Das „Personenstandsarchiv I“ - so die neue Bezeichnung nach dem Krieg - verlässt die Festung erst 1955.

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