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Heimatloses Kulturgut

Unterbringung von heimatlosem Kulturgut

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Spätestens 1942 sucht man in ganz Deutschland nach Bergungsorten für Kunst- und Kulturgüter wie Bestände von Museen, Kunstsammlungen, Archiven und Bibliotheken.
Schätzt man die Kasematten der Festung zunächst als besonders geeignet ein, so zeigt der Treffer einer Sprengbombe am 1. November 1944 in die sog. Lange Linie, dass die alten Mauern den modernen Angriffswaffen nicht standhalten können. Es beginnen hektische Bemühungen, wenigstens die wertvollsten Bestände aus der Festung wegzuschaffen. Die Rettungsaktion ist noch nicht beendet, als schließlich die Amerikaner in Koblenz einrücken. Die Festung kommt unter militärische Bewachung und darf nur noch von einigen wenigen Deutschen betreten werden.

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