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Nutzungsphasen der Festung

Nutzung der Festung Ehrenbreitstein gegen Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum 27. März 1945

Bis gegen Ende des Zweiten Weltkrieges diente die Festung Ehrenbreitstein sowohl militärischen Zwecken, als auch als Depot von Archiven und Museen ebenso wie von Koblenzer Firmen.

Als militärische Nutzung sind für das Jahr 1945 nachgewiesen:

Ab 1939 wurde in der Rheinbastion der Festung Ehrenbreitstein eine Zweigstelle des Staatsarchivs Koblenz eingerichtet. 1943 begann die Einlagerung von Archiv- und Museumsgut zum Schutz vor Luftangriffen.

Folgende Institutionen und Personen verbrachten Kulturgüter auf den Ehrenbreitstein:

Große Teile der Bestände wurden ab Dezember 1944 z. B. in Bergwerke ausgelagert, als klar war, dass die Festungskasematten keinen ausreichenden Schutz gegen Fliegerbomben boten.

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