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Heimatloses Kulturgut

Eine „Beutekunst-Geschichte“ mit glücklichem Ausgang

Im Juni 1954 besuchen zwei Mitarbeiter des Kölner Schnütgen-Museums den renommierten Paris Kunsthändler Dr. Otto Wertheimer. Zu ihrer Überraschung erkennen die beiden Fachleute unter seinen Kunstgegenständen eine spätgotische Madonnenfigur aus dem Koblenzer Museumsbesitz wieder. Wertheimer entscheidet spontan, dass die Figur ins Koblenzer Museum gehört und unverzüglich dorthin zurückgehen wird. Die Madonna wird im November 1954 von Paris nach Koblenz gebracht - sie zählt heute noch zu den größten Schätzen des Mittelrhein-Museums.

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